Schmidt und Queisser Implantate mont - Zertifizierte Implantologie

Ihr Implantologe für hochwertige Implantate in Hildesheim

Dr. Frank Queisser - zertifizierter Implantologe

Zertifizierte Implantologie2018-06-07T11:22:21+00:00

Die Implantologie: so natürlich wie Ihre eigenen Zähne

Implantate sind künstliche Zahnwurzeln, die in den Kieferknochen anstelle der ehemaligen Zähne eingesetzt (implantiert) werden: Ein sicherer, ästhetisch perfekter Zahnersatz, der von Ihren natürlichen Zähnen nicht zu unterscheiden ist. Das ist unser Anspruch in der Implantologie.

Mit unserer langjährigen chirurgischen Erfahrung und als zertifizierte Zahnarztpraxis für Implantologie sorgen wir dafür, dass sich Ihre Investition lohnt. Das Resultat: ein makelloser Biss und Ihr strahlendes Lächeln.

Unser ganzheitlicher Ansatz für Implantologie

  • Verwendung von gut verträglichen Materialien( körpereigen oder Körperähnlich)

  • minimalinversive Therapie (nur kleine Wundbereiche)

  • Gefühl und Ästhetik wie ein eigener Zahn

Vom Ersatz eines einzelnen Zahns bis hin zum Ersatz aller Zähne im völlig zahnlosen Kiefer – der Implantologie sind kaum Grenzen gesetzt.

In welchen Fällen eignen sich Implantate?

Wie ist der Ablauf der Behandlung von Implantaten?

Zahnimplantate, also künstliche Zahnwurzeln, sind heute vielfach eingesetzt. Alleine in unserer Praxis werden jedes Jahr viele hundert  Implantate gesetzt. Das Implantat wird in den Kieferknochen eingeschraubt und verbindet sich mit ihm innerhalb von drei bis sechs Monaten zu einer stabilen Einheit. Dann kann der eigentliche Zahnersatz darauf befestigt werden.

Prinzipiell ist dies eine gute Sache – doch wie beim natürlich gewachsenen Zahn kann sich auch das Bett dieser Implantate entzünden. Das Gefährliche: Zunächst verursacht das keinerlei Schmerzen. Meist merkt der Patient erst relativ spät etwas. Wenn aber nichts getan wird, können langfristig schwere Schäden entstehen. 

Der typische Verlauf sieht so aus: Zunächst entzündet sich das Zahnfleisch, es blutet und eitert. Weil aber noch nichts schmerzt,  gehen viele Patienten gar nicht erst zum Zahnarzt.  Wenn sich der Kieferknochen nach und nach um das Implantat zurückgebildet hat, verliert es an Stabilität und lockert sich. Und schließlich kann die Entzündung auch auf die Nachbarzähne übergreifen. Periimplantitis ist der Fachbegriff solcher Entzündungen.

Die Ursachen sind unterschiedlicher Natur:  Zunächst ist die Auswahl des Implantatmaterials sehr wichtig. Da das Implantat in jedem Fall ein Fremdkörper ist, muss die Verträglichkeit individuell geprüft werden.  Unsere Erfahrungen zeigen, daß die beschriebenen Entzündungen in der Regel um Titanimplantate stattfinden.  Um Keramikimplantate sind solche Entzündungen so gut wie nicht zu beobachten. Deswegen geben wir den Keramikimplantaten den Vorzug.

Ist der Knochen schon zurückgegangen, muss überlegt werden, ob das Implantat erhalten werden soll oder ob man es entfernt. Operative Eingriffe zur Behandlung der Entzündung und ggf. Knochenaufbau bringen erstmal eine Verbesserung der Situation und einen Zeitgewinn. Hier kommen körpereigene Knochen oder Knochenersatzmaterialien zum Einsatz. Wir sprechen zwar vom Knochenwiederaufbau – aber tatsächlich kann der Knochen nicht in seiner ursprünglichen Form wiederhergestellt werden. Wir können zur Zeit nur reparieren. Letztendlich ist die Prognose des Implantates somit ungünstig.

Knochendichte
Zuerst prüfen wir die Knochendichte Ihres Kiefers, ob sie für eine erfolgreiche Implantologie ausreichend ist.  Falls nicht, können wir einen Knochenaufbau in die Wege leiten. Für diese Augmentation gibt es zwei Verfahren: entweder über Knochenersatzmaterialien für kleinere Aufbauten oder durch den Aufbau ganzer Blöcke aus dem eigenen Kieferknochen (z. B. aus der Region des Weisheitszahns).

Das Implantat
Titan oder Keramik? Unter dem ganzheitlichen Aspekt ermitteln wir, welcher Zahnersatz für Sie geeignet ist. In unserem hauseigenen Zahnlabor passen wir das Implantat optimal an Ihre eigenen Zähne an.

Die Implantation
In unserem hygienisch einwandfreien OP-Raum setzen wir das Implantat ein. Vorher besprechen wir, welche Schmerzausschaltung für Sie die Beste ist: lokale Betäubung, Dämmerschlaf oder Vollnarkose.

Implantateinheilung
Für eine bessere Implantateinheilung empfehlen wir das Enzym Bromelain.

Nach der Implantation
Wie bei jedem Zahnersatz ist eine regelmäßige Zahnpflege und Mundhygiene wichtig. Wir empfehlen eine professionelle Zahnreinigung, an die wir Sie durch unser Recall-System gern erinnern.

Das Material Titan steht nicht in reiner Form zur Verfügung.

Es handelt sich um eine Metalllegierung, in der auch Nickel, Aluminium und Vanadium enthalten sind, die aber als allergieauslösend bekannt sind. Erhöhte Entzündungsreaktionen in der Umgebung von Titanimplantaten bestätigen dieses Risiko.

Zudem weisen Studien nach, dass sich im Umkreis von 3 cm Metallionen in den Knochen einlagern.

Durch die Reaktion von Metall und Feuchtigkeit im Mund kann eine Korrosion entstehen. Diese gelösten Stoffe können sich wiederum im Körper ablagern und diesen belasten. Eine Verträglichkeit ist somit für Sie als Patient – je nach individueller Empfindlichkeit -– nicht immer gegeben.

Mehr über dieses Thema erfahren Sie hier…

Bei dieser Behandlung wird – z. B. bei gelockerten Zähnen – eine Spezialmembran in die Knochentasche gelegt. So wird verhindert, dass das Weichgewebe schneller wächst als das Knochengewebe. Durch dieses gesteuerte Wachstum hat das körpereigene Knochengewebe unter der Membran genügend Zeit, sich zu regenerieren und den entstandenen Defekt auf natürliche Weise wieder zu füllen.

Wir arbeiten mit knochenähnlichem Material, z. B. Bio-Oss und Membran, z. B. Bio-Guide zur Stimulation von Knochen- und Geweberegeneration.

Eine Alternative stellen hier Keramikimplantate = Zirkonimplantate dar. Zirkonoxid ist absolut metallfrei, biologisch und mit dem Gewebe sehr gut verträglich.

Ein weiterer Vorteil liegt in der weißen Farbgebung. Sie kommt unserer Zahnfarbe sehr nahe.

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