Frühbehandlung 2018-02-26T16:54:49+00:00

Die kieferorthopädische Frühbehandlung

Warum eine Frühbehandlung wichtig ist

Kinderzähne sollten nicht nur frei von Karies bleiben. Ebenso wichtig ist es, dass sie wohlgeordnet in Reih und Glied wachsen.

Gerade Zähne sind beim Zubeißen und Kauen wichtig, ebenso wie beim Sprechen.

Doch beim Zahnwechsel von Milchzähnen zu den bleibenden Zähnen kann einiges schief gehen und die Zähne können in die falsche Position geraten.

Auch ein zu kleiner Kiefer sowie ausdauerndes Daumenlutschen oder ein falsches Schluckmuster und der Gebrauch von Saugern und Nuckelflaschen im Kleinkindalter können zu Zahn- und Kieferfehlstellungen führen.

happy children

Dauer der Behandlung

Die kieferorthopädische Frühbehandlung kommt immer dann zum Einsatz, wenn Zahn- oder Kieferfehlstellungen vorliegen, die das Kieferwachstum hemmen oder sich im Lauf des Wachstums zunehmend verschlimmern können, so dass deren Behandlung dadurch immer schwieriger wird.

Die kieferorthopädische Frühbehandlung wird bereits im Milchgebiss oder frühen Wechselgebiss durchgeführt und dauert ca. 1,5 Jahre.

Die Fehlstellung wird hierbei häufig vollständig beseitigt.

Es ist enorm wichtig, Kinder bereits frühzeitig mit der Vollendung des 2. Lebensjahres an den Besuch beim Zahnarzt zu gewöhnen. So kann nicht nur Karies vermieden oder frühzeitig behandelt werden. Auch die kieferorthopädische Behandlung kann somit zum bestmöglichen Zeitpunkt eingeleitet werden.

Fruehbehandlung-Kiefer

Mögliche Risiken

Es gibt jedoch auch einige Fehlstellungen, bei denen die kieferorthopädische Frühbehandlung erst dann begonnen werden kann, wenn der erforderliche Entwicklungsstand des Kiefers bzw. des Zahnwechsels erreicht  und eine aktive Mitarbeit des Kindes möglich ist.

In jedem Fall ist es wichtig, eine kieferorthopädische Frühbehandlung durchzuführen, da Zahn- und Kieferfehlstellungen zu Verletzungen an Zahnfleisch und Schleimhäuten führen, Fehlbelastungen und schmerzhafte Probleme im Kiefergelenk sowie Nackenverspannungen und Kopfschmerzen

verursachen können. Des Weiteren erhöht eine erschwerte Zahnpflege das Kariesrisiko erheblich.

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